Ernst von Gustedt
Erbherr auf Deersheim und Bexheim

  • Geboren am 19. November 1676 - Celle
  • Verstorben am 18. Juni 1749 - Celle , Alter: 72 Jahre alt
  • Jurist

 Eltern

 Eheschließungen, Kinder , die Enkelkinder und die Urenkel

 Geschwister

 Notizen

Hinweis zur Person

Gymnasium Gera , Universität Leipzig ; erst in Sachsen-Weissenfelsischem Hofdienst , Assessor der fürstl. sachs. querfurt. Justizkanzlei zu Weißenfels , 1706 Hof- und Justitienrat zu Weißenfels , dann, nachdem im Jahre 1711 in Celle das Oberappellationsgericht gegründet worden war, wurde er 1712 "dort zusammen mit Gerlach Adolph v. Münchhausen, dem nachmaligen Schöpfer der Georg-August-Universität zu Göttingen" , Hzgl. braunschw.-lüneb. Oberappellationsgerichts-Rat (kgl.großbritt. u. kurf. brschwg.-lüneb. Oberappellationsgerichtsrat zu Celle ). Bereits 7 Jahre später gab er die Jurisprudenz auf und wurde 1718 fürstlicher Kanzleidirektor in Celle . Das Haus, was er in der Schuhstraße 22 dort bewohnte, trägt die wohl moderne Inschrift: "Do wat Du wutt - de Lüe snackt doch!". Später erwarb er das Haus der Eleonore d'Olbreuse am Großen Plan 3.
Dekan zu Ramelsloh , Hofrat
"Ernst besuchte zuerst das Gymnasium zu Gera im Voigtlande und die Universität Leipzig, reiste dann einige Jahre und wurde darauf als Assesor an der Sachsen-Querfurtschen Justizkanzlei in Weißenfels angestellt. Die Ernennung zum Hof- und Justizrat beim Herzog Johann Georg von Sachsen-Querfurt schlug er aus, als er 1712 zum Oberappelationsgerichtsrat in Celle ernannt wurde. 1718 wurde er eben da Kanzleidirektor, jedoch erst 1719 in dieses Amt eingeführt. Im Jahre 1730 bekam er das Dekanat über das Stift Ramelsloh, das er 1745 aber niederlegte. Er starb in Celle am 18.6.1749 infolge von Überarbeitung.
Nach dem Tode seines älteren Bruders Joachim Wilhelm hatte er mit seinen drei Neffen Erdmann Wilhelm, Joachim Philipp und Johann Friedrich gemeinsam Deersheim und Bexheim inne. Außerdem besaß er das Rittergut Eilenstedt, das er 1697 gekauft hatte.
In Celle hatte er vor dem alten Celler Tor ein Wohnhaus mit Garten, am "Plan" Nr 3 gelegen, das nach dem Tode seiner Witwe 1757 verkauft wurde.
Er und sein Sohn Rudolf hatten ein sehr großes Interessen an Genealogie. So hat er sehr viel Material für das "braune Buch" gesammelt und mit der Niederschrift dieser Familienchronik begonnen. Gleichfalls hat er einen wesentlichen Teil der alten, handschriftlichen Ahnentafeln, die im Deersheimer Archiv liegen, mit großer Sorgfalt aufgestellt."

 Überblick vom Stammbaum

Joachim III. von Gustedt, Herr auf Deersheim und Bexheim usw ca 1560-1617   Gertrud von Randow 1569-1633   Balthasar von Kracht, Herr auf Milkersdorf und Klein Rietz 1575-   Maria von Burgsdorff ca 1580-1643   Heinrich von Veltheim, Herr auf Harbke und Beyenrode 1558-1615   Catharina (Katharina) von Münchhausen 1571-1656   Arnd (Arndt) von Wulffen, Herr auf Loburg und Hobeck 1574-1625   Catharina (Katharina) von Wrisberg ca 1590-1612
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Joachim Johann von Gustedt, Erbherr auf Deersheim und Bexheim 1595-1652   Ursula Tugendreich von Kracht 1606-1660   Friedrich Ulrich von Veltheim, Erbherr auf Lütgen-Santersleben (Kleinsantersleben) Alvensleben usw 1604-1665   Anna Magdalena von Wulffen 1608-1672
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Erdmann Wilhelm von Gustedt, Erbherr auf Deersheim Bexheim und Mölbis 1637-1680   Hedwig von Veltheim 1642-1719
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Ernst von Gustedt, Erbherr auf Deersheim und Bexheim 1676-1749


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