• Geboren im Jahre 1458
  • Verstorben im Jahre 1505 , Alter: 47 Jahre alt

 Eltern

 Eheschließungen, Kinder , die Enkelkinder und die Urenkel

 Notizen

Hinweis zur Person

1458-60 bezieht sich eine Urkunde auf Rasche, Lippolds unmündigen Sohn:
"er erhält: Das Dorf Deersheim, die Mühle zu Bexheim mit "dem Teich da oben" 2 wüste Höfe zu Bexheim, 4 Hufen Landes auf dem Felde daselbst, Garten und eine Hufe mit Gras und Holz und allem Zubehör zu Bexheim, ferner die Lehmkuhle (noch heute eine Angerbezeichnung vor Deersheim), einen Hof, 4 Hufen Landes und 2 Hufen Waldes in Badersleben, ½ Acker = und 2 Waldhufen zu Veltheim, 5 Morgen Gras auf dem "Ruger" vor Osterwieck, 2 Hufen auf dem Walwicher Felde, je einen Hof und eine Hufe in Berßel und Stötterlingen und ein Anliegen an dem Lyntberge (Lindberg nach dem wüsten Dorf Linden n.ö. von Deersheim, Gemeinde Hessen).
1465 hat Rasche das welfische Lehen zu Osterwieck, das schon sein Vater von den Welfen zu Lehen getragen, empfangen sollen, weil er aber noch "ein Junge" war, und daher der Belehnung unfähig, so verschiebt Herzog Albrecht von Braunschweig - Lüneburg die Belehnung bis zur Mündigkeit des Rasche. Trotzdem wird er am 29.1.1468 von Heinrich von Neindorff, als dem Schenken der Braunschweiger Herzöge, belehnt. Er erhält eine Graswiese, geheißen der Wehrhof, eine Graswiese hinter Querbecks Hof, (beides wohl in Deersheim), 2 Hufen zu Bexheim, den Sattelhof, den Diekhof, den Sackhof und den Schadenhof in Deersheim.
1474,12.Juli., stellt er einen Lehensrevers gegen Bischof Gebhard von Halberstadt aus, wegen seines Sattelhofes zu Deersheim, des Dorfes Bexheim und Zubehör. Dasselbe am 31.10.1480 gegen Ernst, Erzbischof von Magdeburg und Administrator des Stiftes Halberstadt, (ein Bruder des Kurfürsten Friedrich des Weisen v. Sachsen).
1489 ,13.August, verkaufen Rasche von Gustedt und seine Ehefrau Anna dem Kloster Stötterlingenburg für 20 rheinische Gulden einen Zins von 1 rh. Gulden aus dem Schosse der Bauern wiederkäuflich mit Vorbehalt jährlicher Aufkündigung. Bürgen sind Konrad von Hoym und Aschwin von Cramm, die versprechen, das Kloster ev. schadlos zu halten.
1498,2. März sagen die Freunde und Helfer Bernds von der Asseburg, unter den insgesamt 40 Edelleuten genannt zwischen Georg von Ysenburg und Albrecht von Witzenhagen auch Rasche von Gustedt, dem Stift zum heiligen Kreuz in Nordhausen Fehde an. Kaiser Maximilian verhängte deswegen über alle 40 namentlich aufgeführten Adligen (darunter wieder Raske von Gustidt zwischen Ysenburg und Witzenhagen genannt) 1498, am 18. Juni, von Freiburg i.Brsg. aus die Reichsacht. Dies zog im allgemeinen den Verlust sämtlicher Güter nach sich. Wie sie sich haben lösen können erwähnt der Chronist nicht.
1498,24.8 verkauft Rasche von Ghustydde einen Zins, dessen Erlös er hauptsächlich für seine Tochter Anna (15) gebraucht.
Als Reinsteinsches Lehen hatte Rasche und später sein Sohn Joachim in Deersheim das Land an der Dardesheimer Grenze bis herunter zur Aue und dem oberen Teich (Zilly-Teich) im Säberlah und den Goldhof zu Lehen. (Alles Flurnamen, die noch heute (1931) in Gebrauch sind)."

 Überblick vom Stammbaum

Rasche ( Gerasius) (Razo ) von Gustedt, Herr auf Deersheim und Bexheim ca 1340-ca 1411   ? ?            
|
8
  |
9
     



     
|      
Heinrich von Gustedt, Herr auf Deersheim und Bexheim ca 1375-   N.N. von Windoldt    
|
4
  |
5
 



 
|  
Rasche I. von Gustedt, Herr auf Deersheim und Bexheim ca 1410-1466   N.N. von Dorstadt
|
2
  |
3



|
Rasche II. (Gerasius) von Gustedt 1458-1505


  1. Die Online-Stammbäume entdecken

    Entdecken Sie die Online-Stammbäume und die organisation der Menüs, in einer kurzen Führung.

    Wenn Sie die Führung nicht sofort möchten können Sie es später, durch Klicken auf "Tour", am unteren Rand der Seite machen.

  2. Zugang zu Geneanet (1/7)

    Klicken Sie auf das Logo, um zur Startseite von Geneanet zurückzukehren.

  3. Profil, Nachrichten und E-Mail-Benachrichtigung (2/7)

    Sobald die Verbindung zu Geneaneterstellt wurd, können Sie Ihre persönlichen Daten überprüfen, Ihre E-Mails und genealogischen Benachrichtigungen verwalten.

    Im Menü "Mein Benutzerkonto" haben Sie nun die Möglichkeit sich abzumelden.

  4. Anmelden & Registrieren (2/7)

    Sie sind nicht bei Geneanet eingeloggt. Klicken Sie auf einen der Links, um sich zu verbinden oder ein Geneanet-Konto erstellen.

  5. Zugang zum Stammbaum (3/7)

    Wenn Sie hier klicken, werden Sie auf die Startseite von dem Baum, den Sie besuchen zurückzukehren.

  6. Forschungswerkzeuge (4/7)

    Die Suche nach einer Person des Stammbaums befindet sich hier mit einer alphabetischen Liste von Namen.

  7. Genealogisches Menü (5/7)

    Dieses Menü enthält alle Werkzeuge, die früher in der linken Menüleiste platziert waren.

    Wenn Sie mit Ihrem Stammbaum verbunden sind, bietet es einen schnellen Zugriff zum aktualisieren und zur paramétrage Ihres Baumes.

  8. Zugangsrechte (6/7)

    Abhängig von den Zugriffsrechten die Sie haben, können Sie Ihren Ansichtsmodus ändern:
    - Besucher: Sie können den Baum frei zu sehen, ausser die als Privat markierten Personen (zeitgenössische) und der Fotos
    - Gast: Sie können den Baum vollständig sehen, darunter auch zeitgenössische Personen und Fotos
    - Administrator: Sie können von dem Stammbaum alles anzeigen und auch bearbeiten.

  9. Kontrastmodus (7/7)

    Zum leichteren Lesen klicken Sie auf den Link, um den Kontrastmodus bei allen Online-Stammbäumen zu aktivieren.

  10. Es ist vorbei!

    Wenn Sie die Führung starten wollen, klicken Sie auf "Tour" am unteren Rand der Seite.