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duc de Saint-Simon, marquis de Montblerú, baron von Wernitz, grand d'Espagne

  • Né le 4 avril 1857 - Seewalde
  • Décédé le 15 juillet 1930 - Güns , à l’âge de 73 ans
  • Ambassadeur de l'Empire Allemagne. Propriétaire.

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Adelige Millionäre in Nordeutschland 1913 917 Adelige aus Pommern, Schlesien, Altpreußen, Sachsen, Pommern und Brandenburg In den beiden Jahren 1912 und 1913 gab Rudolf Martin, ein ehemaliger Regierungsrat im Reichsamt des Innern in Berlin in 20 Bänden ein Periodikum über die Einkommenshöhen deutscher Staatsbürger heraus, welches er nach Ländern und in Preußen nach Provinzen ordnete. Die Bände 1-4 behandelten alle außerpreußischen Staaten wie Baden, Württemberg, Bayern, die Hansestädte, das Königreich Sachsen, Anhalt, Lippe, Waldeck, Mecklenburg, Oldenburg, Braunschweig, Hessen und Elsaß-Lothringen, die Bände 5-20 sämtliche preußischen Provinzen. I. Benutzte Quellen und Quellenkritik Die von Martin veröffentlichten Angaben beziehen sich als Quelle auf seine Einschätzung anhand der damals neuesten amtlichen preußischen Statistik der Vermögens- und Einkommenssteuer vom Jahre 1911. Zudem hatten die Millionäre in Selbsteinschätzung dem Verfasser von damals wichtige ergänzende Hinweise zukommen lassen, die in dem Handbuch veröffentlicht wurden. Die dort angeführten Zahlen sind deshalb nicht als absolute Angaben zu verstehen, sondern als Zahlen mit Näherungswert. Trotzdem: von nahezu 10.000 Millionären weiß Martin zu berichten, nicht nur von ihrem Einkommen, sondern auch von ihrem Vermögen, z.T. werden auch recht ausführliche biographische Notizen über persönliche Angaben, Geschäftstätigkeiten und Familien- wie Besitzverhältnisse offenbart, die heute vielfach unbekannt sind. So gehörte das Martinsche Gesamtwerk zweifellos "zu den interessantesten Erscheinungen auf dem Gebiete der Statistik, denn es besteht ein wissenschaftliches sowohl wie ein politisches Bedürfnis danach, über die großen Vermögen, die Entwicklung und den Stand derselben orientiert zu sein", schrieb schon das Hannoversche Tageblatt in einer Rezension von damals. In öffentlichen Bibliotheken vorhanden ist das Gesamtwerk heute nur noch äußerst selten, wir konnten einen Teil davon - nämlich für die vier preußischen Provinzen Pommern, Schlesien, Posen, Ostpreußen und Westpreußen für die Indexierung ermitteln. Für die Adelsfamilien und die Adelsforschung stellt das Martinsche Werk eine bemerkenswerte Erscheinung dar, vermittelt es doch Einblicke in die Vermögensstruktur des Adels einer bestimmten Provinz und bietet daneben noch zahlreiche biographische Auskünfte, die der Einordnung der jeweiligen Person auch im öffentlichen Leben der Provinz dienen kann. Diese persönlichkeitsbezogenen Daten enthalten in der Regel Name, Vorname, Wohnort, Beruf, bei Gutsbesitzern Anzahl, Name, Hektargröße und Grundsteuer-Reinertragssummen der Güter, sonstige Tätigkeiten wie Sitze in Aufsichtsräten, Parlamenten, militärische Ränge, auch dann und wann familiäre Angaben zu Frau und Kindern und dergleichen mehr. Sie gehen gelegentlich sogar über das rein Persönliche hinaus und enthalten halbe Familiengeschichten, z.B. zu den Geschlechtern v.Gamp-Massaunen in Ostpreußen oder den Fürsten Dohna-Schlobitten in Ostpreußen. Solche wertvollen ausführlichen Angaben sind auch für weitere Familien vorhanden. II. Überblick Die meisten adeligen Millionäre gab es in Schlesien, hier wohnten 1913 immerhin 272 Edelleute, die sich zu den Reichsten des Landes zählen konnten. Das lag mit daran, daß der einheimische Adel hier vielfach sein Geld in der gewinnbringenden Montanindustrie angelegt hatte. So verwundert es auch nicht, daß im Jahre 1913 die reichsten Millionäre aus Schlesien kamen. Hier stand an der Spitze der Reichsten Fürst Henckel v.Donnersmarck auf Schloß Neudeck im Regierungsbezirk Oppeln mit einem Vermögen von über 250 Millionen Mark bei einem jährlichen Einkommen von knapp über 13 Millionen Mark. Zu der Gruppe derjeniegen, die mehr als 5 Millionen Mark Vermögen besaßen, gehörten in Schlesien immerhin noch stattliche 113 bürgerliche und adelige Personen, davon waren allein 90 Edelleute, auch etliche verwitwete Edelfrauen. 119 Millionäre gab es in Posen, wovon viele allerdings Polen waren. Dabei muß bedacht werden, daß in den meisten posenschen Kreisen die polnische Bevölkerung in der Überzahl war. Nur wenige adelige Deutsche waren so erfolgreich in ihrer betriebswirtschaftlichen Rechnung, daß Sie auch unter die Höchstvermögenden aufstiegen. Ihr Vermögen resultierte in der Regel aus landwirtschaftlichen Erträgen, oft aus Fideikommissen. Größter Vermögens- und Einkommensinhaber war hier der in Regensburg wohnende Fürst Albert Maria von Thurn und Taxis, der das über 25.000 ha umfassende Fürstentum Krotochin im Krs.Adelnau besaß. 36 an ihrem Vermögen gemessene Millionäre gab es auch hier noch in der Gruppe der über 5 Millionen Mark besitzenden Damen und Herren, davon wiederum die meisten (32) aus dem Adel. Von den reichsten Deutschen in dieser Gruppe sind nur wenig zu nennen, da auch diese Gruppe von Polen dominiert wurde: v.Bethmann-Hollweg, v.Sprenger, v.Zieten, v.Tiedemann, Herzöge von Sachsen-Cobrug-Gotha, Fischer v.Mollard, Fürsten Reuß und v.Hardt. In Ost- und Westpreußen war die Zahl der Millionäre noch geringer, zusammen belief sie sich für beide Provinzen auf 115 Edelleute. Reichster Mann war hier der Geheime Kommerzienrat Ziese, der Inhaber der Schichauwerft, ein Bürgerlicher, der 43 Millionen Mark besaß. Erst an dritter Stelle folgte ein Edelmann, Freiherr Karl v.Gamp-Massaunen mit rund 12 Millionen Mark Vermögen; er war erst 1907 preußischerseits in Verbindung mit seinem Fideikommiß geadelt worden. Auch in Ost- und Westpreußen war 1913 die Gruppe derjenigen, die mindestens 5 Millionen Mark ihr eigen nannten, überwiegend vom Adel ausgefüllt, der sämtlich auf Majoraten, Familienfideikommissen oder Rittergütern saß. III. Namenregister der adeligen Millionäre Genannt werden im folgenden Abschnitt alle 917 ermittelbaren Nachnamen aus den preußischen Provinzen Schlesien, Posen, Sachsen, Brandenburg, Pommern und Ost- sowie Westpreußen. Bei einem Vorkommen derselben Namen in mehreren Bänden wurde der Name auch mehrfach aufgenommen. Die in Klammern beigefügte Landschaftsbezeichnung kennzeichnet die Provinz, in der der Betreffende seinen Hauptwohnsitz besaß und in dem er steuerlich veranlagt wurde. Wernitz (Ost- / Westpreussen) Thymen-Wernitz (Ost- / Westpreussen)

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Karl-Kurt-Maria von Wernitz, duc de Saint-Simon 1810-1871   "Auguste" Marie (Fréderique) de Montléart-Sachsen-Kurland, Prinzessin von Montleart-Sachsen-Kurland 1814-1885   Édouard Petróczy de Petrócz, baron Petróczy de Petrócz 1807-1878   Marie de Wildburg, Baronesse de Wildburg
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Frédéric-Charles von Wernitz, duc de Saint-Simon 1833-1902   Marie-Madeleine Petróczy de Petrócz, Baronesse Petróczy de Petrócz 1835-1898
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Jean-Nepomussene von Wernitz, duc de Saint-Simon 1857-1930



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