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auf diesem globus, b.z.w. planeten sind trotz aller verbindlichkeiten und dringlichkeiten alle nur gast und kurz zur visite, wie auch immer, der eine etwas kürzer und andere etwas länger ! ein facit das vor und nach allen dingen steht.

 

 Family Book



 Die Familien Träger Homburg Main war seit Jahrhunderten eine Müllerfamilie mit Mühlen.


Familie Träger, Franken, 2017 kann nach vielen Jahren Familienforschung der Familien Träger / Hahner und Andere, einiges hinzugefügt werden. Datierungen aus den verschiedenen Epochen und Aufzeichnungen meiner Recherchen geben ein Bild b.z.w. Abdruck von Familien über Generationen. Dabei möchte ich nicht die Hilfe von teilweise verwandten Heimatpflegern aus Franken wie B. Kuhn und E. Müller, übergehen und danke für deren Beistand. Ebenfalls fließen einige Daten der prof. Hobby-Genealogin B. Olschewski mit ein. Der Komplex Ahnen und Familienforschung ist eine Angelegenheit bei der man oft allein im Raum steht. Meistens gehören diese Zweifler und Gegner der Sache oft zu den Leuten die nicht einmal wissen wo ihre Großeltern begraben sind oder herkommen ??Dieses Hobby auszuführen oder zu gestalten war auch oft Neugierde andereGegenden und Orte zu erleben und hat mir großen Spass bereitet, den ich nie bereuen werde. Meine Eintragungen und Chroniken ab 1986, war nie als eineprof. genealogische Arbeit gedacht sondern eher ein Leitfaden für interessierte andere Nutzer, daher habe ich auch keine Kopiersperren eingesetzt. Leider sind bei einigen Anbietern prof. Händler von Genealogischen Eintragungen vorhanden, die hier eigentlich fehl am Platze sind !In Falle einer zweifelhaften Zugehörigkeit und unsicheren Filati'on habe ich letztendlich auch meistens darauf hingewiesen ! Die Quellenangabe ist nicht immer gegeben, oder nachträglich beigefügt. In den Jahren 1985 - 1995 habeich zum Glück noch persönlich in den Originalbüchern und Matrikeln der Kirchspiele und Parochien forschen können.Heute stehe ich an der letzten Ruhestätte meines Großvaters Michael Träger aus Franken, * 1879 – +1967 und habe ein vieles Wissen mehr über unsere Familie als er jeh erfahren hatte. Leider konnte auch mein Vater Max Friedrich Träger, * 1907 – 1945 Flensburg / Lettland, gestorben für eine sinnlose Sache, mir nicht viel erzählen, daher mein Verhältnis zur Familienchronik !

Arne Max Träger, Norddeutschland, 2017

Träger, Homburg Main ein Müllergeschlecht. Auszug aus der Familienchronik 1988Als ich vor ein paar Jahren anfing Unterlagen über meine Familie zu sammeln, war der Grundgedanke, etwas mehr zu erfahren über die Vorfahren, als die Eltern oder Großeltern erzählt haben. Das Überlieferte war sehr wenig, inzwischen ist das Material sehr viel gewordenund ich finde es muß eine Möglichkeit gefunden werden das Erreichte auch Anderen zugänglich zu machen. Ein Buch war etwas zu hochgegriffen und überstieg auch die vorhandenen Gegebenheiten und so habe ich diese Form gewählt. Der Unkostenbeitrag für die Trägerchronik liegt bei weitem unter dem was diese Arbeit gekostet hat und so bitte ich um Verständnis für dessen Höhe. Ich wünsche viel Spaß beim blättern und lesen und hoffe, daß diese Mappe mehr als nur ein Nachschlagewerk ist.Die Mühlenräder der Weierichmühle in Homburg Main ehemals Träger Mühle des Caspar Träger ( Dräger ) Müllermeister, Homburg Main, der auch ein sog. Kelterhaus besaß, stehen still, doch zeugt das Mühlengebäude und das Mühlrad heute von einer längst vergangenen Epoche, und wenn es erzählen könnte würde es wohl Bände füllen. Es ist viel ins Land gezogen, Krieg, Hunger, Elend - andere Völker, doch die bezaubernde Atmosphäre Homburg Main, ist geblieben und erinnert an andere Zeiten. Nur eine bewältigte Vergangenheit kann eine bessere Zukunft geben. Ich möchte mit diesem Anstoss nicht ins Abseits animieren, sondern an Traditionen anknüpfen und eine kleine Ebene schaffen für das Denken und Handeln meiner Vorväter, die auszogen, die Heimat aufgaben und doch im Herzen immer in Homburg waren.Über 200 Jahre ist es her, da ließ sich ein Müllermeister Namens Caspar Dräger in Homburg Main nieder, nahm sich eine Frau aus Marktheidenfeld. Wo geheiratet wurde ist nicht bekannt, sicherlich aber in der Umgebend Homburg - Würzburg. Bekannt ist aber das von 12 Kindern, nur 3 Söhne und 1 Tochter Elisabeth ( 1795 cop. ) überlebten! Elisabeth ist außerhalb Homburg Main, geboren und getauft worden, ca. 1770. Die Söhne hießen Martin Gregor und und Anton Johannes und Georg Joseph. Einer dieser Namen wird ihr Großvater, ca. 1700 -1760, wohl getragen haben. Etwa Joseph Anton oder Anton Joseph Dräger, die beide Müller waren. Die Nachlebenden der ersten beiden Söhne, ebenfalls Müller, waren nicht so zahlreich und es ist nach heutigem Forschungsstand nicht so viel bekannt.Viele Kinder sind gestorben, viele waren Töchter, so daß der Name nicht weiterlief und andere sind weggezogen, keiner weis wohin!die Nachkommen des dritten Überlebenden Sohnes von Caspar Dräger, Joseph Georg Dräger, dessen vier Söhne, Joseph, Jacob, Franz Carl und Caspar Träger, mein Urgroßvater. Caspar Träger, der jüngste Sohn von Georg Joseph Träger hatte in zwei Ehen 12 Kinder.10 überlebten, deren Nachkommen sind über ganz Europa verteilt. die Zahl dürfte bei weit über ca. 350 - 400 Personen liegen und darüber.Arne Max Träger, 25917 Achtrup, Nordfriesland, im August 1988.

I.te Ehe Amalia Haag, Bauerntochter, geb. den 26.01.1834, Homburg, gest. 1865, cop. 1862, 2 Kindersiehe auch Familie Haag in Trennfeld ( 2002 Friedhof Trennfeld )II.te Ehe Ottilia geb. Schmitt, den 1866, aus Haus 21 in Tiefenthal, SchustertochterTräger Homburg Main 1990Nachdem nun seit Beginn meiner Familienforschung bez. der Familie Träger Homburg Main, ein paar Jahre vergangen sind, möchte ich versuchen das erarbeitete Wissen über die Geschicke der Familie Träger Homburg Main so weit es mir möglich ist, mit meinen Mitteln zu Papier zu bringen.Die sozialen Verhältnisse in Homburg Main um ca. anno 1870, schienen noch ärger zu sein als angenommen, jedenfalls wird es so von den Kindern des Hubert Caspar Träger, Landmann, Homburg /Dänemark, * 1872 - 1937 + geschildert. So gingen die Folgen des Kinderreichtums, und soziale Zwänge an die Grenze des Erträglichen. Kein Wunder das eine große Einwanderungswelle einsetzte. Das Elternhaus in Homburg Main, ( Hs 93 ) im Höflein, soll sehr baufällig gewesen sein. Es wurde erzählt, daß die Kinder mit den Ratten auf dem Boden schliefen, doch nur Caspar Träger, 1832 - 1902, Tagelöhner, Homburg, der auf der Südseite des Friedhofes an der Burkardus Kirche ruht, könnte uns diese Frage beantworten. Ein schlichtes Holzkreuz soll Jahrzehnte an ihn erinnert haben. Das Kreuz soll noch Jahre später bei seinem Sohn Philipp Träger, Homburg Würzburger Str. 17, heute Priska Schäfer, geb.Träger - auf dem Boden gelegen haben. Priska Schäfer ist eine Enkelin des Erwähnten.Zu den Geschehnissen im Höflein 1893/94, - war im Höflein nur Katharina, die 1882 geboren wurde, und später sehr viel zum Schicksal des Vaterhauses zutat. Franz, Michael und Hubert Caspar, 1869, 1872 und 1879 geboren, waren aus dem Hause. Apollonia, geboren 1872, hatte einen Goldschmied in Hamburg/Harburg geheiratet und war ebenfalls aus dem Haus. Wann Philipp geboren anno 1874, der sehr spät geheiratet hat, um 1927/28 aus dem Haus ging ist unklar.Die Hochzeit des Philipp Träger, mit Maria geb. Bausewein war um 1920 .Ein Sohn von Maria Franziska geb. Träger, OO später Metz, Ffm. * 1867, nämlich Franz Träger, geboren * 1894 in Gießen, später Bürgermstr. Homburg M. wuchs auch im Elternhaus auf, und bezeichnete sich als Bruder der übrigen Kinder im Höflein. Demnach sind Ende der 80 Jahre, nur 2 - 3 Kinder im Höflein gewesen.Nachdem Max Joseph Träger * geb. 1876, das Elternhaus übernahm, er wird es sicherlich durchgehend als Wohnsitz genutzt haben, ist dann seine jüngste Schwester Katharina, zu unehrenhaftem Ruhm gekommen, als sie dann während der Inflationszeit, das Elternhaus für ein Butterbrot und Ei wie man im Volksmund sagt, - billigst verschleuderte. Darüber gerieten sich die Geschwister in Streit, und die Gemüter trennten sich. Max Joseph hat dann das Elternhaus ( Höflein ) zurückgekauft, und das zu normalen Bedingungen. Zu damaligen Zeiten ist es wohl so gewesen, daß jeder Erbberechtigte für sich allein über das gesamte Erbgut verfügen konnte, ohne Dabeisein der anderen. Max Joseph Träger, * 1876- 1936 + hat sich dann eine Frau aus Trennfeld genommen, und hatte mit ihr ca. 5 - 6 Kinder. Er war von Beruf Strassenwärter. Seine Frau, Helene geb. Freudenberger, brachte ein Kind, Else mit in die Ehe. Der zweitälteste Sohn Ferdinand, ist in Stalingrad gefallen. Ein Sohn, Max J. lebt hochbetagt in Lengfurt, und hat zwei Kinder und 5 Enkel. (gest. ca. 1986 ) Oscar Träger, * geb. 1920, hat viele Jahre im Elternhaus gewohnt, er war mit Else geb. Schwerdthöfer verheiratet und ist 1987 verstorben. Er hat einen Sohn Hans Jürgen, und eine Enkelin, Katja, die sich nach 12 Jahren Ehe einstellte. Sie wohnen im Höflein Homburg Main.Katharina Träger war ledig und wohnte in Ffm. Sachsenhausen. Ein Versuch ihr Todesattest zu bekommen vom Standesamt Ffm. war vergeblich weil diese ohne gesetzliche triftige Gründe nur an Verwandte I. ten Grades abgegeben werden, und die gibt es nicht.Philipp Träger, * 1874, heiratete dann um 1920/21, Maria geb. Bausewein, Sie war eine verwitwete Pfetzer, und die Ehe wurde , wie man so im Volksmund sagt zusammen geschnackt. Dadurch kam Philipp Träger, in den Mitbesitz der Grundstücke Würzburger Str. 16-17 heute Priska Schäfer geb. Träger und Ambross Träger. Philipp Träger war Steinmetz. Durch das berufliche Risiko ist warscheinlich der frühe Tod des Philipp Träger 1936 zu erklären.Arne Max Träger, Achtrup im Oktober 1989Alle Kinder des Philipp waren ausnahmslos noch minderjährig als dieser 1936 starb.Die Linie Frankfurt Main, - Franziska Metz geb. Träger 1867- 1940werde ich gesondert aufführen.Okt. 1989 Arne Max Träger

Zu erwähnen wäre noch, daß der Name Max Träger von hier aus, auf meinen Vater, Max Friedrich Träger und dann weiter an mich Arne Max Träger, und auch nach Dänemark, nämlich Max Träger in Skodsburg weiterlebt. + gest. 1997/98,Katharina Träger, * geb. 1882 in Homburg Main, soll dann 1932 in Frankfurt Main, - den Freitod gewählt haben. Sie öffnete den Gashahn.

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Die Nachlebenden der ersten beiden Söhne, die beide Müller waren, waren nicht so zahlreich, und es ist nach heutigem Forschungsstand nicht viel bekannt. Siehe weitere Berichte !Viele Kinder sind gestorben, viele waren Töchter, so dass der Name nicht weiterging und andere sind weggezogen, keiner weis wohin. Die Nachkommen des dritten überlebenden Sohnes von Caspar Dräger, Georg Joseph Träger, waren dessen vier Söhne Joseph, Jacob, Franz, und Caspar Träger, mein Urgroßvater. Caspar Träger * 1832-+1901, war der drittälteste Sohn von Georg Joseph Träger und hatte in zwei Ehen 12 Kinder. 10 Überlebten und deren Nachkommen sind über ganz Deutschland und Europa verteilt, die Zahl dürfte weit über 1000Personen liegen, so das ohne Computer hier kaum was überschaubar wäre.Arne Max Träger, im August 1986.Träger Vagabundi / Ochsovienis / Ochsenfurt oder Poxdorf bei Erlangen; Homburg 2000.Nachdem ich mehrere Müllerfamilien Träger die als mögliche Wiege der Träger Homburg Main in Frage kämen gefunden hatte stieß ich im Laufe meiner Recherchen auf einen kuriosen Taufeintrag der St. Burkardus Gemeinde Homburg Main. Im Jahre 1797 ließ hier eine junge fremde Frau Namens Rauch, eine Sohn auser der Ehe taufen für den Martin Gregor Träger, der 14 Jährige Sohn Caspar Träger Pate stand. Das entziffern der lateinischen Schrift, bei der mir ein Nachkomme und Heimatpfleger von Johann Anton Träger behilflich war, ergab das der Grund dieser Patenschaft wohl Blutsverwandtschaft war. So ist anzunehmen das die Mutter der Schwangeren die wochenlang der Aussage nach wohl in Franken ihre Verwandten gesucht hatte eine geborene Träger oder Schwester an Caspar Träger 1734-+1809, war. Hinzukommt das in Poxdorf bei Erlangen, eine Mühle Träger existiert, bei der ein Caspar Träger vor urlanger Zeit abgewandert sein soll. Die Legende dieser Familie geht bis anno 1700 auf Conrad Träg zurück, der nachweislich ist. So liegt ein neues Terrain vor das Erfolg verspricht und Auflösung des gordischen Knoten zu bringen könnte.

Anmerk. : Von Schwerdthöfer, ( Älterer Bürger Homburgs ) erzählt :Friedrich und Kaspar Träger sollen mit dem Pflugwagen in Homburg den Berg hinuntergefahren sein und denselben demoliert haben. Auch genannt Fritz und Dick Träger. Diesselben sollen zusammen viel Musik gemacht haben. Dann sind sie oft von Remlingen her über den Berg gekommen. Friedrich Träger sagte : Hansi Träger, ( Oscar Träger = sieht aus wie Trägers Dick ! Ein Träger soll angeblich nach Amerika gewesen sein und nach Jahren von der Frau wieder aufgenommen. ( Hatte die Schuhe mit Draht zugebunden. ( Nicht in Homburg ???? )oder angeheiratete Familien.Karl Träger hat erzählt : Träger kamen aus dem Badischen.Jacob Träger / Baumann, Voreltern --- Joseph Träger, Vater Barbara Träger,Marktheidenfeld / Zusammenhang :Mühle an der Lengfurter Str. - hängt zusammen mit Udo Leermann.Kinder des Joseph Träger und Pauline Hoh haben von der Familie Zusammenhang Marktheidenfelder Mühle erzählt.( Petersmühle ???? 9Großmutter von Jacob Träger = Barbara geb Hahner aus Marktheidenfeld.aus Mühle = Mutter Georg Joseph Träger * 1788 -+1868, Vater zu Jacob Träger, * 1829,Göler ( oder Göbel) Lermann, Ehefrau, aus der Petersmühle, = ohne Kinder

Hilfe bei der Aufhellung der familiären Verbindungen Homburg Main's und Trennfeld habe ich letztendlich denFamilien und Heimatforschern Burkard Kuhn nebst Edith Müller, aus Triefenstein, und Brigitte Olschewski, Ffm.mit freundlicher Genehmigung zu verdanken!

Nach dem Tode meiner Ehefrau beschloss ich die Familien ihrer Seite - Sönnichsen / Von Ahlefeldt, Feddersen div. Raum Achtrup -Leck, in meinem Stammbaum aufzunehmen,- allein schon um der großen Hilfe ihrerseits in meiner Genealogie gerecht zu werden ! Datenschutz wurde dabei berücksichtigt !A.M.T. 2011/12


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