Jenny Catharina Jérômeé von Pappenheim
Hofdame der Großherzogin Marie Pawlowna von Sachsen-Weimar

  • Geboren am 7. September 1811 - Kassel
  • Verstorben am 29. Juni 1890 - Lablacken , Alter: 78 Jahre alt
2 Medien verfügbar 2 Medien verfügbar

 Eltern

 Eheschließungen, Kinder , die Enkelkinder und die Urenkel

 Geschwister

 Halbbrüder und -schwestern

Von Seite Jérôme Bonaparte, König von Westfalen Prinz von Montfort 1784-1860 Von Seite Diane Waldner von Freundstein, Gräfin Waldner von Freundstein 1788-1844

 Notizen

Hinweis zur Person


Adelsprädikat: Rabe
S. 305: ...Der Tod ihres Mannes befreite Diana (v. Pappenheim) von den Fesseln einer Ehe, die längst nicht mehr bestand. Mit Jenny kehrte sie nach Weimar zurück. Hier wuchs das Kind Jéromes mit den Töchtern der Erbgroßherzogin heran; mit der ältesten, die spätere Kaiserin Augusta und Gemahlin Wilhelms I., die nur wenige Wochen jünger war, verband sie bald herzliche Freundschaft, die erst nach 80 Jahren durch den Tod gelöst wurde.
S.308:... Sie verlobte sich 1838 in Kissingen mit Werner von Gustedt, dem jüngeren Sohn eines seit einem halben Jahrtausend um Hildesheim ansässigen Adelsgeschlechts. Es waren zwei entgegengesetzte Welten, die sich hier berührten: der strenge, ernste Aristokrat, stolz auf sein Blut, und die im Ehebruch gezeugte Tochter des korsischen "Parvenü" -
Die alte Frau von Gustedt (geb. v. Spiegel) gab Jenny offen zu verstehen, daß sie ihr als Schwiegertochter nicht willkommen war, da sie ihren Stamm "vor verhängnisvoller Blutmischung" bewahren wollte. Und doch ist die ungleiche Ehe ... so glücklich geworden. Im engen Pflichtenkreis einer Landedelfrau fließen Jennys Ehejahre dahin, in der Abgeschiedenheit des Rittergutes Garden in Westpreußen, das Werner kurz vor seiner Hochzeit erworben und in zäher unverdrossener Arbeit zu einem Musterbetrieb emporgewirtschaftet hat.
Die Tochter Jéromes kümmert sich in gleicher Weise wie ihr Gatte um die Wirtschaft und sorgt für das Wohlergehen ihrer Arbeiter und Bauern, deren soziale Lage sie unentwegt zu heben bemüht ist. ... Ihr weiches, mitfühlendes Herz kann keine Not sehen; sie will allen helfen und Freude bereiten. So treibt die Tochter Jéromes im Zeitalter des Klassenkampfes und Klassenstaates praktische Volksgemeinschaft, die den Menschen ihrer Zeit und vor allem ihres Standes ein noch völlig unbekannter Begriff war ... Briefwechsel mit Jèrome, Fahrt nach Paris ..
S. 310: Erhalten blieben ihr nur drei Kinder, die Tochter Jenny und die beiden Söhne Otto und Werner. Jenny und Werner hatten das Blut des Vaters geerbt und waren - auch der äußeren Erscheinung nach - echte Gustedt. Otto dagegen, der Älteste, fuhr dem Großvater nach. Das Bluterbe der Bonaparte, das der Vater so sehr fürchtete, kam bei ihm zum Durchbruch und forderte sein Recht. Dem Vater war er innerlich fremd, doch umsomehr fühlte sich die wesensverwandte Mutter zu dem Sohn hingezogen. Otto wurde Offizier, diente zuerst bei den Danziger Toten-kopfhusaren, dann bei den Potsdamer Gardehusaren. Obwohl er mit Leib und Seele Soldat war, kam es bisweilen doch zu Konflikten, die den leidenschaftlichen Mann erschütterten und ihm nahelegten, seinem Leben eine andere Wendung zu geben. Entweder kurz vor oder kurz nach seiner Hochzeit mit Cécilie de Bussière, der Urenkelin von Goethes Lily, wandte sich Otto unter dem Eindruck einer solchen Depression an Napoleon III, mit der Bitte um Landzuweisung in Algerien - er scheint damals die Absicht gehabt zu haben, sich als Franzose naturalisieren zu lassen und als Farmer in Afrika zu leben. Leider wissen wir nichts Genaueres über diesen Plan, der ohne Zweifel auf irgendwelche Stimmungen und Launen zurückzuführen ist. (vgl. Henri Bordier L ' Allemagne aux Tuileries. 1850 - 1870. No 539. Paris 1873) Doch der Sturm ging vorüber.Otto hing die preußische Husarenjacke nicht an den Nagel.
Mit dem Kronprinzen und dem späteren Kaiser Friedrich verband den Großneffen Napoleons herzliche Freundschaft. Als sein Ordonnanzoffizier unternahm er am Vorabend der Schlacht von Wörth einen tollkühnen Erkundungsritt ins französische Lager, der ihm wertvollen Einblick in die Stellungen des Feindes verschaffte. Auf dem Rückweg wurde er erkannt; mit dem Degen Napoleons, den er von seinem Großvater Jèrome als Konfirmationsgeschenk erhalten hatte, mußte er sich den Weg durch die französischen Vorposten bahnen - es war derselbe Degen, den der große Feldherr am Tage von Marengo getragen und den ihm nach Rückkehr nach Paris sein jüngster Bruder abgebettelt hatte.
"Für mich kann es nichts Größeres geben, als für Preußens Größe zu kämpfen", sagte Otto, als die Kriegserklärung an Frankreich ihn ins Feld gerufen hatte. Er hat stets zu seinem Wort gestanden, und wie ihm jener schneidige Husarenritt das Eiserne Kreuz und den Ehrentitel des Helden von Wörth eingetragen hatte, so teilte ihm die Laune des Zufalles auch am letzten Schicksalstag der Bonaparte eine Rolle zu. Anton von Werner hat sie auf einem seiner Bilder festgehalten: es ist die historische Scene, da General Reille König Wilhelm den Brief Napoleons III. überreicht, durch den der Kaiser dem König von Preußen seinen Degen überliefert. Damit Wilhelm I. die Antwort schreiben konnte, mußte aus zwei aneinander gerückten Strohbällen ein Tisch improvisiert werden. Von Gustedt legte seine Husarentasche darauf. Auf dieser Unterlage unterschrieb der König die Kapitulation des Kaisers der Franzosen, und daneben stand, in preußischer Uniform, der leibliche Vetter des Besiegten von Sedan.
Nach dem Frieden hat Otto noch lange Jahre in Potsdam den Dienst als Flügeladjutant des Kronprinzen versehen. In einem Pistolenduell, für das er sich seinem königlichen Herrn sofort zur Verfügung stellte, wurde er durch einen Brustschuß schwer verwundet. Jahre vergingen, ehe Otto wieder völlig hergestellt war. Er wurde dann nach Schwetzingen zu den badischen Dragonern und schließlich nach Metz versetzt. Aber die frühere Leistungsfähigkeit kehrte nicht wieder, und schweren Herzens mußte er den Abschied einreichen, der ihm 1882 bewilligt wurde. Otto zog mit seiner Familie nach Potsdam, wo auch die Mutter lebte, und siedelte später nach Ostpreußen über, wo er am 23. Januar 1905 auf dem Gute seines Bruders in Neuhausen (bei Königsberg) gestorben ist.
Jenny, die lange Zeit bei ihren Kindern in Potsdam und Berlin gewohnt hatte, zog später nach Weimar, mit dem sich die Erinnerung an die Mutter, an Goethe und an ihre Jugendgespielin Augusta verknüpften, bis die Sehnsucht nach den Kindern die Zweiundsiebzigjährige zu ihrem Sohn Werner nach Lablacken in Ostpreußen trieb.
Auf ostpreußischer Erde, wo sie an der Seite Werner von Gustedt die glücklichsten Jahre ihrer Ehe verlebt hatte, sollte die Tochter Jéromes als achtzigjährige Greisin im Sommer 1890 die müden Augen schließen."

Nachruf für Jenny v. Gustedt
"Die Persönlichkeiten, die mit ihren Lebenserinnerungen noch in die letzten Lebensjahren Goethes hineinreichten, sind wohl nun alle dahingegangen. Die letzte war Baronin Jenny von Gustedt, geb. von Pappenheim, die vor wenigen Wochen im Hause ihres Sohnes, des Reichstagsabgeordneten Freiherrn Werner von Gustedt in Lablaken in Ostpreußen, hochbetagt das Zeitliche gesegnet hat.
In ihrer Jugend Hoffräulein der Großherzogin Paulowna von Sachsen-Weimar, gehörte sie zu dem engsten Freundinnenkreis der späteren Kaiserin Augusta; neben ihr Fräulein von Rosenfeld, Fräulein von Spiegel, spätere Freifrau von Seckendorff, und Fräulein von Egloffstein, spätere Frau von Helldorff aus St. Ulrich. Kaiserin Augusta pflegte diese Jugendfreundschaft treu durch ihr ganzes Leben und blieb bis an ihr Ende geistig mit der Freundin verbunden, die sie nur um einige Monate überleben sollte.
Die Erinnerungen der Baronin J. v. Gustedt, wenn auch nicht als persönliche Erlebnisse, gingen bis in die erste französische Revolution zurück, deren Schrecken ihre Mutter, geb. Guste Waldner von Freundstein, die aus dem Elsaß entflohen war und in Weimar eine Zufluchtsstätte gefunden, miterlebt hatte. Sie hatte noch Frau v. Stein gekannt, wenn auch nur noch in deren letzter Lebenszeit; sie hatte die Großherzogin zu deren wöchentlichen Besuchen bei Goethe begleitet, und wenn es auch nur das Licht verglimmender geistiger Sterne war, das in ihre Jugendzeit hineingefallen war, so hatte dieses über ihr ganzes Leben einen idealen Schimmer gebreitet, der sich in dem Zauber der Persönlichkeit der Dahingeschiedenen kund gab.
Mit der vor ihr dahingegangenen Freundin auf dem Throne hatte sie das Unschätzbare gemein, daß sie in ihrer Persönlichkeit die großen geistigen Schwingungen der Weimarer Zeit mit tiefem und unerschütterlichem christlichem Bewußtsein vereinigte, das ihr Führer auf manchem schweren Lebenswege geblieben ist. Ihr hochgebildeter vornehmer Geist hatte sie den geistigen Uebergang zwischen dem Einst und den Erscheinungen des Jetzt finden lassen - und wenn bei ihren Erzählungen, die von unendlicher Grazie und Anmuth erfüllt waren, das Herz des Hörers emporschlug, so war dies nicht dem Stoff allein zuzuschreiben, sonderm dem geistigen Gepräge, das die Erzählerin demselben zu geben verstanden hatte, und jenem Hauch höchster Weiblichkeit, ohne den der Geist einer Frau nur ein Schimmer und kein Licht ist. Diese Weiblichkeit offenbarte sich in einer Hoheit der Gesinnung, Würde, einer Milde und Sanftmuth des Wesens, die vereint mit einer Zugabe von feinem, graziösem Humor, die Baronin von Gustedt, deren Hinscheiden wir beklagen, zu einer der interessantesten, verehrungswürdigsten weiblichen Gestalten machten. Ihres Gleichen hat unsere Zeit keine mehr am Leben, kann sie auch leider nicht mehr hervorbringen."
Quelle: Zeitungsartikel, Familienarchiv Rüdiger v. Gustedt

"König Jerome und Jenny v. Gustedt
Wie schon kurz mitgeteilt, veröffentlicht Lily Braun in einem nächster Tage erscheinenden Buche "Im Schatten der Titanen" eine Reihe von Briefen, die Jerome, der einstige König von Westfalen, an seine Tochter Jenny, die spätere Baronin v. Gustedt und Großmutter der Herausgeberin, geschrieben hat. Jenny war eine illegitime Tochter Jeromes und der Gräfin Diana v. Pappenheim, die als Palastdame der Königin Katharina am Kasseler Hofe in nahe Beziehungen zu Jerome trat, Beziehungen, die bis zur Flucht des Königs aus Kassel im Jahre 1813 dauerten. 1811 gebar Diana das erste Kind ihrer Liebe, Jenny, die Jerome über die Taufe hielt und die, da der Gatte Dianens noch nicht von ihr getrennt lebte, als dessen eheliche Tochter anerkannt wurde. 1813 erhielt Jenny eine Schwester, Pauline, (nach dem Lustschloß Schönfeld bei Kassel, in dem sie geboren wurde, von Jerome zur Gräfin v. Schönfeld gemacht), die später als Mére Marie de la Croix Nonne im Pariser Kloster Notre Dame des Oiseaux wurde. Erst 25 Jahre nach Jeromes Flucht aus Kassel erfuhr Jenny, die nun in Weimar im Hause des zweiten Gatten ihrer Mutter, des Ministers E.A. v. Gersdorff, lebte, von ihrer unbekannten französischen Schwester in Notre Dame des Oiseaux das Geheimnis ihrer Herkunft, und erst spät entdeckte Jerome, daß er von Diana v. Pappenheim außer Pauline noch eine Tochter Jenny habe. Am 5. Januar 1848 schreibt Marie de la Croix an Jenny aus Paris: "Deinen Brief, meine Jenny, erwartete ich mit größter Ungeduld, denn jedesmal wenn ich unseren geliebten Vater sah, frug er darnach; er schien zu ahnen, daß dieser Brief seinem Herzen wohl tun würde. Und das geschah, meine geliebte Schwester: ich wollte, Du hättest seine tiefe Bewegung sehen können, als er von den warmen Gefühlen erfuhr, die für ihn in Deinem Herzen Eingang zu finden scheinen; große Tränen füllten seine Augen, und von Zeit zu Zeit wiederholte er: "So werde ich denn auch die Liebe meiner Jenny besitzen! Und Dir, meine Pauline, verdanke ich dieses Glück! O sage es Deiner Schwester, daß sie einen Vater hat, der sie zärtlich liebt und der sehr darunter gelitten hat, sich ihrer Nähe und ihrer Zärtlichkeit nicht erfreuen zu dürfen!"
Wenige Jahre vor dem Tode Jennys v. Gustedt erhielt Lily Braun, so erzählt sie, von ihrer Großmutter "ein sorgfältig verschnürtes Paket". "Bewahre es mit dem Übrigen", sagte sie, "damit es, wenn ich sterbe, nicht vernichtet wird." Es enthielt Briefe des einstigen Königs von Westfalen an sie, die geliebte Tochter aus seinem heimlichen Liebesbund mit einer ihm immer unvergeßlichen Frau. Wohl hatte ich schon lange von Großmamas Herkunft reden hören, als Kind schon hatte man mich meines Ahnhernn wegen verhöhnt, und wenn ich an Eltern und Verwandte schüchterne Fragen nach ihm zu richten wagte, so wurden sie rot und schalten mich; ich wußte nie recht, ob ich stolz sein oder mich nicht vielmehr seiner schämen sollte. Seine Briefe erst lehrten mich ihn lieben. Als Großmama gestorben war und ich ihre Erinnerungen der Öffentlichkeit übergeben durfte, war es selbstverständlich meine Absicht, ihrer Herkunft der Wahrheit gemäß zu gedenken. Aber die engere und die weitere Familie, in deren Mitte ich lebte, entrüstete sich nicht wenig über mein Vorhaben.... Und ich, der Bande des Bluts noch gleichbedeutend erschienen mit Banden des Geistes und Herzens, fürchtete, sie durch Widerspruch zu zerreißen, und gehorchte.... Indem ich sie nunmehr der Lebensbeschreibung meiner Großmutter einfüge, glaube ich ihr gegenüber eine Pflicht zu erfüllen. Und noch mehr vielleicht bin ich ihrem Vater die Veröffentlichung schuldig: nicht nur, daß sie seines Blutes war, zeigt sich darin, sondern auch, daß er es wert gewesen ist, diese Tochter zu besitzen.
Die Briefe Jeromes an Jenny atmen in der Tat die tiefste väterliche Zärtlichkeit. So schreibt er ihr am 24. Mai 1848:
"Meine liebe Jenny! Auf Deinen lieben Brief vom 12. vorigen Monats habe ich lange nicht geantwortet - nicht etwa, weil ich mich nicht mit Dir beschäftigt hätte, mein liebes Kind, bist Du doch der Mittelpunkt aller Gespräche zwischen mir und Deiner vortrefflichen Schwester, sind doch die Stunden, die ich bei ihr bin, meinem Herzen die teuersten!! Wir leben hier auf einem Vulkan, mein Kind, aber ich vertraue dem Stern dieses großen und edlen Frankreich, für das ich noch mit Freuden die letzten Jahre, die mir zu leben übrig bleiben, opfern möchte! Es scheint mir nebenbei, daß es auch in Eurem Lande nicht ruhiger ist, was mich sehr beunruhigt - habe ich doch dort Wesen, die meinem Herzen teuer sind! Küsse aufs zärtlichste Deine lieben kleinen Kinder; lehre sie, mich zu lieben, ohne daß sie einen Augenblick aufhören, das Andenken ihrer herrlichen Großmutter zu ehren!"
Jennys Mutter, Diana v. Pappenheim, wird noch in weiteren Briefen erwähnt; so teilt Jerome am 16. Juni 1848 seiner deutschen Tochter mit: "Ich habe das Bild Deiner herrlichen Mutter kopieren lassen und Pauline für Dich übergeben, die es jedoch nicht eher abschicken will, als bis sie das meine beilegen kann, was die Sendung um einige Tage verzögert. Ich hoffe, meine Jenny, daß die Dinge sich so einrichten lassen, um unser Zusammensein zu ermöglichen und mir zu gestatten, Dir vor meinem Tode meinen väterlichen Segen zu geben."
"...ich liebe meine Jenny so sehr, daß ich wünschte, ich könnte für meinen lieben Napoleon eine Frau finden, die ihr ähnlich ist", heißt es in einem andern Briefe, und am 26. Januar 1851 schreibt Jerome: "Meine geliebte Jenny! Alle Tage seit längerer Zeit greife ich zur Feder, um Deine guten zärtlichen Briefe, die mich so beglücken, zu beantworten, und alle Tage lege ich sie wieder fort, weil ich hoffe, Dir endlich einmal über die Situation, die mich so sehr bewegt, etwas tröstliches sagen zu können. Ich hoffe, daß der gute Genius meines Vaterlandes es dem Unheil entreißen wird: Du weißt, liebes Kind, daß ich es mir zum Gesetz gemacht habe, ungefragt keinen Rat zu erteilen, und mich aller Politik fern zu halten; auch sehe ich meinen Neffen (der Prinz-Präsident Napoleon. d. Red.) höchst selten, damit man nicht behaupten kann, daß ich ihn nach irgend einer Richtung hin beeinflusse. Ich sehe aber nur zu deutlich die ganze Gefahr der Lage, die, durch die Intrigen des Herren Thiers und Konsorten, alle Tage kritischer wird..."
(Abschrift eines Zeitungsartikels aus dem Familienarchiv des Rüdiger v. G). erschienen kurz vor der ersten Auflage des Buches : Im Schatten der Titanen)

  Fotos & Dokumente

{{ media.title }}

{{ media.short_title }}
{{ media.date_translated }}

 Überblick vom Stammbaum

Carlo Maria Buonaparte 1746-1785   Laetizia Maria Ramolino 1750-1836   Gottfried Waldner von Freundstein, seit 1788: Graf Waldner von Freundstein 1757-1818   Friederike Elisabeth von Stein zu Nord- und Ostheim, Freiin von Stein zu Nord- und Ostheim 1765-1797
| | | |






| |
Jérôme Bonaparte, König von Westfalen Prinz von Montfort 1784-1860   Diane Waldner von Freundstein, Gräfin Waldner von Freundstein 1788-1844
| |



|
Jenny Catharina Jérômeé von Pappenheim, Hofdame der Großherzogin Marie Pawlowna von Sachsen-Weimar 1811-1890



  1. gw_v5_tour_1_title

    gw_v5_tour_1_content

  2. gw_v5_tour_2_title (1/7)

    gw_v5_tour_2_content

  3. gw_v5_tour_3_title (2/7)

    gw_v5_tour_3_content

  4. gw_v5_tour_3bis_title (2/7)

    gw_v5_tour_3bis_content

  5. gw_v5_tour_4_title (3/7)

    gw_v5_tour_4_content

  6. gw_v5_tour_5_title (4/7)

    gw_v5_tour_5_content

  7. gw_v5_tour_6_title (5/7)

    gw_v5_tour_6_content

  8. gw_v5_tour_8_title (6/7)

    gw_v5_tour_8_content

  9. gw_v5_tour_7_title (7/7)

    gw_v5_tour_7_content

  10. gw_v5_tour_9_title

    gw_v5_tour_9_content