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  • Né vers 1190
  • Décédé après 1286
  • Reichsschultheiß

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Source: Daniela Pannicke - AL Pfinzing - mail-Wechsel 2009
s. a. Mitt. d. Verf. d. Stadt Nürnberg 49 (1959) 34 ff. @M1228@ @M1229@
BIOGRAPHIE: Über den Reichsministerialen Berthold Issolt (von Eysölden), genannt Probst (dictus praepositus) wahrscheinlich aus der Familie Rindsmaul:
Er saß auf der Reichsburg, späteren Hohenzollernburg, in Eysölden, jetzt Thalmässing, Landkreis Roth, Mittelfranken, Bayern. Er hat Familiengemeinsamkeiten mit den Reichsministerialen-Familien vom Hilpolt(stein), mit den Rindsmaulen, mit den Groß von Stein zu Meckenhausen, jetzt Hilpoltstein (dictus magnus de Lapide), aus deren Familie Konrad Groß der Stifter des Heilig-Geist-Spitals in Nürnberg hervorging. Weiter hat Berthold mit der Familie Hirs(ch)vogel zu tun, die als Nachfahren der Schmoll vom Stein (smollo de lapide), die ebenfalls auf dieser Burg in Eysölden ihren Ansitz hatten und für den herrlichen Hirs(ch)vogelsaal (Weltkulturerbe) in Nürnberg verantwortlich zeichnen.
Der frühere Marktort Eysölden, wurde erstmals 1068 urkundlich erwähnt. Er besitzt eine Eigenkirche des Reiches die durch Kaiser Ludwig den Bayern 1335 urkundlich belegt ist. Eysölden hat eine frühere Reichsburg, spätere Hohenzollernburg auf der die Reichsministerialen von Eysölden (erstmals um 1138 bezeugt) die auch die Wechselnamen Issolt, Probst oder auch Rin(d/g)smaul führten (die auch als Bürger von Nürnberg erscheinen). Berthold von Eysölden war Vogt des Reiches für die Reichskirche in Eysölden und Reichsschultheiß (oberster Reichsstadtrichter) in Nürnberg. Sein Schwager war der Reichsbutigler (oberster Beamter desKaisers) in der Reichsstadt Nürnberg Heinrich von Stein. Nach dem Tod der Gertrud von Stein 1266 machten Berthold von Eysölden und Heinrich von Stein als Angehörige mit Zustimmung ihrer Erben eine Seelgerätstiftung für die Verstorbene. In dieser Stiftungsurkunde sind auch Kinder und ein Enkel des Berthold Issolt benannt.Sein Sohn Alrecht erscheint dann als Albert Rindsmaul auf dem Propsthof in Wendelstein und der Reichsburg Wernfels bei Spalt, beide Ldkrs. Roth. Sein Enkel Arnold als einer von Wendelstein, wieder im Zusammenhang mit dem Propsthof.
Zu dem Namen Propst kam Berthold da er für fünf Jahre vom Reich das halbe Propsteiamt Fürth (ehemaliger Königshof) verpfändet bekommen hatte. Der Vorname der Ehefrau ist Leukardis in einer Nürnberger Urkunde 1289 als Witwe namentlich benannt! Heinrich von Stein und Berthold von Eysölden waren vor allem in der kaiserlosen Zeit (Interregnum = gesetzlose Zeit) Reichsbeamte. Sie haben (wie unrühmlich!) wahrscheinlich gemeinsam Reichsgut usurbiert (unterschlagen) oder auf andere Art erwerben können und dann als Allod (Eigenbseitz) an ihre Nachkommen weitergegeben. Das Testament Heinrichs von Stein weist darauf hin.
Abkommen der von Eysölden/von Stein die Smollo de lapide (Schmoll von Stein) saßen bis 1509 auf dem Schloß in Eysölden. Weitere Nachkommen der vonSchmoll sind die Hirs(ch)vogel die sich in der Reichsstadt Nürnberg etablierten und später mittellos wurden. Die Familie Rieter (im Mannesstamm erloschen 1753) erscheint als "Resterben", siehe den Hirs(ch)vogelsaal! Oder als Besitzer von Rechten in der Nähe des Königshofes Mindorf bei Hilpoltstein, Landkreis Roth. Die Kirche Mindorf war Filialkirche der Reichskirche in Eysölden! Bertholds Tochter Anna war mit Marquard Pfinzing verheiratet. Hier der große Zusammenhang mit dieser Reichsministerialfamilie! Weitere Verwandte waren die Magnus de Lapide = Groß vom Stein die aus Meckenhausen bei Hilpoltstein, Landkreis Roth stammten. Konrad Groß ist aus dieser Sippe und war der Stifter des Heilig-Geist-Spitals in Nürnberg.

BIOGRAPHIE: Aus einer Email von Irmgard Prommersberger

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Nn Isolt ca 1160-   ? ?
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Berthold Isolt (von Eysölden) ca 1190-1286/



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