Bischof von Augsburg (1288-1302)

  • Verstorben im Jahre 1302

 Eltern

 
 

 Notizen

Hinweis zur Person

"Bald nach dem Friedensschlusse, am 13. März [der Friedensschluß war im Februar 1292], verkauften die beiden Markgrafen dem Stifte St. Moritz in Augsburg auf 5 Jahre ihre vogteilichen Einkünfte aus den Gütern desselben bei der Mindel nebst einem Hofe bei Aretsried. Nachdem vom Schlusse dieses Jahres noch die Allodifikation eines Hofes in Ulm für das Kloster Bebenhausen als frommes Werk des Markgrafen, wobei unter den Zeugen Gäßler, der Amtmann von Reisenburg erscheint, gemeldet ist, erfahren wir von einem umfassenden Verkaufe am 5. April 1293. Für die Summe von 400 Pfd. Augsburger Pfennigen übergaben die Markgrafen dem Bischof Wolfhard und seiner Kirche die Burg Seifriedsberg mit Leuten und Gütern, 4 Kirchensätze in Ziemetshausen, Ried, Arnoldsried und Rumoltsried, alle Holzmark wie sie seither erkauft wurden, Änger und Wiesen, dazu die Vogteien des Eigens der Chorherrn von St. Moritz in Burk, Leutershausen, Busenweiler, Balleshausen, Memmenhausen und anderen Höfen."

Aus der Vergangenheit der Markkgrafschaft Burgau von Heinrich Menges-Günzburg, Günzburg ca. 1925, Seite 34

 Quellen

  Fotos & Dokumente

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 Überblick vom Stammbaum

     
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Wolfhard von Roth, Bischof von Augsburg †1302



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