• Born in 1682 - Callenberg b HOT, (09337), Chemnitzer Land, RB Chemnitz, Sachsen
  • Deceased February 2, 1750 (Monday) - Callenberg b HOT, (09337), Chemnitzer Land, RB Chemnitz, Sachsen,aged 68 years old
  • Buried February 2, 1750 (Monday) - Callenberg b HOT, (09337), Chemnitzer Land, RB Chemnitz, Sachsen

 Spouses

  • Married about 1701, x Wo und wann?, to Martin Major ca 1680-ca 1711
  • Married October 20, 1712 (Thursday), Callenberg b HOT, (09337), Chemnitzer Land, RB Chemnitz, Sachsen, to Heinrich Schmalfuß 1671-1755 (see note)
(display)

 Events


 Notes

Individual Note

Geburt: Callenberg liegt an der B 180 (Altenberg-Stollberg) zwischen den beiden Städten Limbach-Oberfrohna und Glauchau. Beide Städte sind ca. 13 km entfernt. 4 km südlich verläuft die A 4. Diese ist über den Anschluss Hohenstein-Ernstthal (ca. 4 km) zu erreichen

Bei Callenberg befindet sich die größte Nickelerzlagerstätte Mitteleuropas. Seit den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts wurde hier Nickelerz im Tagebau abgebaut und in der Nickelhütte St. Egidien verarbeitet. Die Restlöcher der Tagebaue wurden nach 1990 saniert. Eines davon ist der heutige Stausee Oberwald. Im Jahr 1977 wird im Nickeltagebau Callenberg Nord I das sehr seltene Mineral Krokoit oder Rotbleierz (ein Blei(II)-chromat) gefunden.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Callenberg, Grumbach, Reichenbach mit Obercallenberg, Falken, Langenberg, Langenchursdorf und Meinsdorf.

Alle sieben Ortsteile wurden im 12. bis 13. Jahrhundert gegründet. Der namensgebende Hauptort Callenberg wird 1244 als Kallenberc erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet soviel wie Ort am kahlen Berg. Im Jahr 1973 bildet sich aus den Dörfern Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf ein Gemeindeverband. Ein Jahr später kommt noch der Ort Grumbach hinzu. Am 1. Januar 1999 wird im Zuge der zweiten sächsischen Gebietsreform die neue Gemeinde aus dem Gemeindeverband, der die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst, gebildet und bekommt den Namen Callenberg.
Tod: Callenberg liegt an der B 180 (Altenberg-Stollberg) zwischen den beiden Städten Limbach-Oberfrohna und Glauchau. Beide Städte sind ca. 13 km entfernt. 4 km südlich verläuft die A 4. Diese ist über den Anschluss Hohenstein-Ernstthal (ca. 4 km) zu erreichen

Bei Callenberg befindet sich die größte Nickelerzlagerstätte Mitteleuropas. Seit den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts wurde hier Nickelerz im Tagebau abgebaut und in der Nickelhütte St. Egidien verarbeitet. Die Restlöcher der Tagebaue wurden nach 1990 saniert. Eines davon ist der heutige Stausee Oberwald. Im Jahr 1977 wird im Nickeltagebau Callenberg Nord I das sehr seltene Mineral Krokoit oder Rotbleierz (ein Blei(II)-chromat) gefunden.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Callenberg, Grumbach, Reichenbach mit Obercallenberg, Falken, Langenberg, Langenchursdorf und Meinsdorf.

Alle sieben Ortsteile wurden im 12. bis 13. Jahrhundert gegründet. Der namensgebende Hauptort Callenberg wird 1244 als Kallenberc erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet soviel wie Ort am kahlen Berg. Im Jahr 1973 bildet sich aus den Dörfern Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf ein Gemeindeverband. Ein Jahr später kommt noch der Ort Grumbach hinzu. Am 1. Januar 1999 wird im Zuge der zweiten sächsischen Gebietsreform die neue Gemeinde aus dem Gemeindeverband, der die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst, gebildet und bekommt den Namen Callenberg.
Bestattung: Callenberg liegt an der B 180 (Altenberg-Stollberg) zwischen den beiden Städten Limbach-Oberfrohna und Glauchau. Beide Städte sind ca. 13 km entfernt. 4 km südlich verläuft die A 4. Diese ist über den Anschluss Hohenstein-Ernstthal (ca. 4 km) zu erreichen

Bei Callenberg befindet sich die größte Nickelerzlagerstätte Mitteleuropas. Seit den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts wurde hier Nickelerz im Tagebau abgebaut und in der Nickelhütte St. Egidien verarbeitet. Die Restlöcher der Tagebaue wurden nach 1990 saniert. Eines davon ist der heutige Stausee Oberwald. Im Jahr 1977 wird im Nickeltagebau Callenberg Nord I das sehr seltene Mineral Krokoit oder Rotbleierz (ein Blei(II)-chromat) gefunden.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Callenberg, Grumbach, Reichenbach mit Obercallenberg, Falken, Langenberg, Langenchursdorf und Meinsdorf.

Alle sieben Ortsteile wurden im 12. bis 13. Jahrhundert gegründet. Der namensgebende Hauptort Callenberg wird 1244 als Kallenberc erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet soviel wie Ort am kahlen Berg. Im Jahr 1973 bildet sich aus den Dörfern Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf ein Gemeindeverband. Ein Jahr später kommt noch der Ort Grumbach hinzu. Am 1. Januar 1999 wird im Zuge der zweiten sächsischen Gebietsreform die neue Gemeinde aus dem Gemeindeverband, der die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst, gebildet und bekommt den Namen Callenberg.
+ den 2. Februar 1750 ist Fr. Susanna, Heinrich Schmalfußens alten Häuslers in Calenberg Eheweib mit einer Leichenpredigt begraben worden

Ort des Ereignisses: Callenberg b HOT, (09337), Chemnitzer Land, RB Chemnitz, Sachsen
Callenberg liegt an der B 180 (Altenberg-Stollberg) zwischen den beiden Städten Limbach-Oberfrohna und Glauchau. Beide Städte sind ca. 13 km entfernt. 4 km südlich verläuft die A 4. Diese ist über den Anschluss Hohenstein-Ernstthal (ca. 4 km) zu erreichen

Bei Callenberg befindet sich die größte Nickelerzlagerstätte Mitteleuropas. Seit den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts wurde hier Nickelerz im Tagebau abgebaut und in der Nickelhütte St. Egidien verarbeitet. Die Restlöcher der Tagebaue wurden nach 1990 saniert. Eines davon ist der heutige Stausee Oberwald. Im Jahr 1977 wird im Nickeltagebau Callenberg Nord I das sehr seltene Mineral Krokoit oder Rotbleierz (ein Blei(II)-chromat) gefunden.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Callenberg, Grumbach, Reichenbach mit Obercallenberg, Falken, Langenberg, Langenchursdorf und Meinsdorf.

Alle sieben Ortsteile wurden im 12. bis 13. Jahrhundert gegründet. Der namensgebende Hauptort Callenberg wird 1244 als Kallenberc erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet soviel wie Ort am kahlen Berg. Im Jahr 1973 bildet sich aus den Dörfern Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf ein Gemeindeverband. Ein Jahr später kommt noch der Ort Grumbach hinzu. Am 1. Januar 1999 wird im Zuge der zweiten sächsischen Gebietsreform die neue Gemeinde aus dem Gemeindeverband, der die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst, gebildet und bekommt den Namen Callenberg.
1 TITL PC: Eigene Dateien\Eigene Bilder\AC_Dokumente_Heilmann
1 TEXT Alle Dokumente, eingescannt oder fotografiert

Religion: ev.-luth.

Family Note

Marriage with Heinrich Schmalfuß:
Eheschliessung: Callenberg liegt an der B 180 (Altenberg-Stollberg) zwischen den beiden Städten Limbach-Oberfrohna und Glauchau. Beide Städte sind ca. 13 km entfernt. 4 km südlich verläuft die A 4. Diese ist über den Anschluss Hohenstein-Ernstthal (ca. 4 km) zu erreichen

Bei Callenberg befindet sich die größte Nickelerzlagerstätte Mitteleuropas. Seit den 60er Jahren des vorherigen Jahrhunderts wurde hier Nickelerz im Tagebau abgebaut und in der Nickelhütte St. Egidien verarbeitet. Die Restlöcher der Tagebaue wurden nach 1990 saniert. Eines davon ist der heutige Stausee Oberwald. Im Jahr 1977 wird im Nickeltagebau Callenberg Nord I das sehr seltene Mineral Krokoit oder Rotbleierz (ein Blei(II)-chromat) gefunden.

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Callenberg, Grumbach, Reichenbach mit Obercallenberg, Falken, Langenberg, Langenchursdorf und Meinsdorf.

Alle sieben Ortsteile wurden im 12. bis 13. Jahrhundert gegründet. Der namensgebende Hauptort Callenberg wird 1244 als Kallenberc erstmals urkundlich erwähnt. Der Name bedeutet soviel wie Ort am kahlen Berg. Im Jahr 1973 bildet sich aus den Dörfern Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf ein Gemeindeverband. Ein Jahr später kommt noch der Ort Grumbach hinzu. Am 1. Januar 1999 wird im Zuge der zweiten sächsischen Gebietsreform die neue Gemeinde aus dem Gemeindeverband, der die Ortsteile Callenberg, Grumbach, Reichenbach, Langenchursdorf, Falken, Langenberg und Meinsdorf umfasst, gebildet und bekommt den Namen Callenberg.

 Sources

  • Individual:
    - KB Callenberg, Sterberegister, Jahrgang 1750 N.N., Susanna
    KB Callenberg, Sterberegister, Jahrgang 1750 N.N., Susanna

    + den 2. Februar 1750 ist Fr. Susanna, Heinrich Schmalfußens alten Häuslers in Calenberg Eheweib mit einer Leichenpredigt begraben worden.

    Quelle: www.webgenealogie.de Ahnenliste Andreas Vogel - [- PC: Eigene Dateien\Eigene Bilder\AC_Dokumente_Heilmann
    Alle Dokumente, eingescannt oder fotografiert] - 21 MAY 2019
    - Quelle: Nachkommen von VOGEL, Andreas vom 14.02.2019
    Die bearbeitete Ahnenliste befindet sich im Original im persönlichen Besitz von Jörg Vogel. Die Ahnenliste umfasst im Zeitraum von vier Jh. bis heute derzeitig ca. 16.000 Personen. Diese stammen aus der Regio [source too long 15364]

  Photos and archival records

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